KELLERBIER
Hannes’ Meisterstück
Auf der Meisterschule hat Hannes nicht nur sein Wissen über den Brau- sondern auch über den Mälzungsprozess erweitert. Er ist jetzt nicht nur Brau- sondern auch Malzmeister. Im Rahmen des Meisterkurses wurde also auch in der schuleigenen Mälzerei Gerste zu Malz verarbeitet. Der komplette Mälzungsprozess von Gerstenanalyse übers Weichen, Keimen und Darren konnte so auch in der Praxis verinnerlicht werden.
Das fertige Malz durfte Hannes mit in seine Heimat nehmen. Mit diesem hat er ein Kellerbier eingebraut
Und so wird’s was.
Gegeben war ausschließlich Helles Basismalz (Pilsener Malz). Da zeitgleich auch das Schöpi mit auf dem Markt ist, hat Hannes sich entschieden etwas Röstmalz einzusetzen, um im Glas einen farblichen Unterschied zum Schöpi zu haben. Dieses hat den größten Einfluss auf die Farbe des Bieres. Im Glas sehen wir ein bernsteinfarbenes Bier mit feinporigem Schaum. Geschmacklich bringt es eine dezente Bittere mit ein. Der Malzkörper ist durch ein intensives Maischverfahren schlank gehalten. Der Fokus liegt auf den fruchtigen, Citrusartigen Hofenaromen. Denn durch den Einsatz vom hochfeinen Aromahopfen „Cascade“ im Whirlpool kommen diese Aromen intensiv aber nicht aufdringlich zur Geltung. Mit 12,5°P Stammwürze kommt das Bier bei 5,2 vol. % Alkohol raus. Die kalte Gärführung und lange kalte Lagerung sorgen für einen runden Geschmack und ein sehr klares Bier. Wie alle unsere Biere ist es natürlich unfiltriert und naturbelassen.